Aktuell

11.11.2016

«Vorsorge rettet Leben»

Prof. Franz Recker erklärt im Artikel für die Zeitung "Beobachter" die Bedeutung der Früherkennung von Prostatakrebs.

Link zum Artikel im Beobachter

05.11.2016

15 Jahre Prostatazentrum

Im November 2001 wurde das Prostatazentrum als eine der ersten fokussierten Organzentren Europas gegründet. Die Idee erwies sich als zukunftsweisend. Die verbesserte Behandlungseffizienz hat dazu geführt, dass mittlerweile viele Spitäler Organzentren gegründet haben. Prof. Franz Recker lässt die letzte 15 Jahre Revue passieren.

Interview im KSA Magazin Oktober 2016

23.01.2016

Neuestes zum Prostatakrebs am 9. Engadin Symposium in Zuoz

Vom 21.-23. Januar 2016 hat bereits zum 9. Mal das Engadin Symposium im malerisch winterlichen Zuoz statt gefunden. Im angenehm freundschaftlichen und lockeren Rahmen haben sich über 30 Prostatakrebs-Experten aus der ganzen Welt und zahlreiche Urologen aus der Schweiz während dreier Tage zum wissenschaftlichen Austausch auf höchstem Niveau zusammen gefunden. In mehreren Vorträgen, "pro- und contra" Debatten und Poster-Präsentationen wurden den anwesenden Urologen und Onkologen die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Prostatakrebs näher gebracht.

Symposium Webseite: www.engadinsymposium.ch

28.06.2015

Artikel über aktuelle Forschung am Prostatazentrum KSA im "Schweiz am Sonntag" veröffentlicht

Ein Reporter der "Schweiz am Sonntag" berichtet ausführlich über den aktuellen Stand der Prostatakrebsfrüherkennung und Behandlung. Er hat sich auch über unsere neuste Forschungsansätze orientiert. Insbesondere die neue Vorstosse in der Suche nach Vorhersage Marker für Prostatakrebs im Erbgut haben seine Interesse geweckt. Artikel zum Download...

06.04.2015

Eine Fernsehreportage im "Check Up - das Gesundheitsmagazin" der Telezüri berichtet ausführlich über ProstateCheck-App

Link zur Reportage

03.03.2015

ProstateCheck-App berechnet persönliche Prostatagesundheit in Kürze

Die Angst vor Prostatakrebs ist gross und doch sehen viele Männer von einem Besuch beim Urologen ab. Dass bei der weitverbreiteten Tumorerkrankung gerade die Früherkennung lebensrettend sein kann, gerät gerne in Vergessenheit. Die neu entwickelte ProstateCheck-App der Stiftung Prostatakrebsforschung Schweiz macht einerseits die Früherkennung rechtzeitiger und effizienter, andererseits verlängert sie Kontrollintervalle bis hin zu sieben Jahren. Der Nutzen des Vorsorgewertes PSA wird drastisch verbessert. Eine Risikoanalyse wird innert Sekunden übermittelt.  Die App ermöglicht nicht nur Fach- sondern auch Hausärzten und Labors eine verlässliche, rasche Analyse.

«Die ProstateCheck-App soll dem Arzt helfen, Männer frühzeitig an ihre Prostatakrebs-Vorsorge erinnern», so Prof. Dr. Franz Recker, Gründer der Stiftung Prostatakrebsforschung Schweiz und Chefarzt der Klinik für Urologie am Kantonsspital Aarau. «Dabei ist zentral, dass man wegkommt von der Vorsorge für alle, hin zur Vorsorge für Risikogruppen.» Der von Recker und seinem Kollegen Dr. Maciej Kwiatkowski mitentwickelte ProstateCheck verhindert unnötige Abklärungen. Laut Recker weiss man, dass nicht jeder früh entdeckte Tumor behandelt, aber der therapiewürdige früh entdeckt werden muss. Die ProstateCheck-App ist kostenpflichtig und steht ab drei Franken im App Store von Apple und Android als Download zur Verfügung. Die Benutzungsgebühr geht an die Stiftung Prostatakrebsforschung und wird Unterstützung von weiterer innovativer Forschungsprojekte ermöglichen. Die Ergebnisse werden auch als PDF via E-Mail versandt. Die App ist auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Spanisch erhältlich.

Und so funktioniert die App:

Get it on Google Play

Medienkontakt Stiftung Prostatakrebsforschung

01.04.2014

Artikel über differenziertes PSA-Screening in bester urologischer Fachzeitschrift veröffentlicht

Anhand unserer Datenbank zum Prostatakrebs-Screening haben wir die sinnvollsten Intervalle der PSA-Bestimmung untersucht und definiert. Aus unserer Analyse ist hervorgegangen, dass im tiefen PSA-Bereich (<3ng/ml) mit bestem Gewissen die Abstände zwischen den einzelnen Laboruntersuchungen mehrere Jahre betragen dürfen, ohne einen signifikanten Prostatakrebs zu übersehen. Damit dürften zahlreiche überflüssige PSA-Bestimmungen vermieden werden. Unsere Arbeit wurde von der renommiertesten urologischen Fachzeitschrift European Urology zur Veröffentlichung angenommen. Mehr...

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